Start-up-Boom trotz Wirtschaftsflaute: Warum Berlin weiter gründet – und wie du mit der Workbox davon profitierst

Berlin bleibt Gründerstadt. Mit flexiblen Büro- und Lagerflächen unterstützt die Workbox Start-ups beim Wachsen – skalierbar und professionell.

Ja, die wirtschaftliche Lage ist angespannt, viele Branchen stehen unter Druck. Trotzdem erleben wir eine Start-up-Blütezeit wie zuletzt in den Corona-Boom-Jahren 2020/21. Gerade Berlin behauptet sich weiterhin als einer der wichtigsten Gründungsstandorte in Deutschland. Wie passt das zusammen? Und vor allem: Wie können Start-ups unter diesen Bedingungen erfolgreich wachsen? Die kurze Antwort: Mit neuen Denkweisen und mit einer Infrastruktur, die sich flexibel anpasst. Kurz: mit Workbox.

Im ersten Halbjahr 2025 entstanden in Deutschland rund 1.500 neue Start-ups – ein Plus von neun Prozent im Vergleich zu sechs Monaten zuvor. Besonders Berlin glüht: Allein hier 619 Neugründungen, 24 Prozent Wachstum, über 4.800 aktive Start-ups in der Stadt. Der Start-up-Boom trotz Flaute ist real und er zeigt, Menschen machen sich aus einer gewissen Unsicherheit heraus selbstständig. Gleichzeitig wird selektiert: Schwache Modelle scheitern schneller, starke skalieren. Doch eines wird deutlich: Gründer:innen brauchen Infrastruktur, die mit ihnen mitwachsen, ohne sie zu erdrücken. Genau hier kommt Workbox ins Spiel – mehr als Coworking, mehr als Lager, genau das Richtige für Berliner Macher:innen.

Warum jetzt gegründet wird – trotz allem

Wirtschaftsflauten sind traditionell keine Gründerbremsen – im Gegenteil. Viele erfolgreiche Unternehmen entstehen genau dann, wenn sich Märkte neu ordnen. Und du kennst das Gefühl: Jobkürzungen, Unsicherheit, steigende Kosten. Viele machen aus der Not eine Tugend und gründen. Parallel verschiebt sich der Fokus: KI, Deep Tech, B2B-Software, Energie-Start-ups dominieren. Berlin bietet dafür weiterhin ideale Voraussetzungen: internationale Talente, kreative Netzwerke und eine hohe Offenheit für neue Geschäftsmodelle. 

Die Zahlen sprechen für sich: Fast 3.000 Start-up-Gründungen gab es im Jahr 2025 deutschlandweit. Allein Berlin trägt mit über 500 Neugründungen jährlich massiv zu den Zahlen bei. Laut EY-Start-up-Barometer sammelten deutsche Start-ups im Jahr 2025 knapp 8,4 Milliarden Euro an Risikokapital ein. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr und markiert den drittbesten Wert in der Geschichte des deutschen Start-up-Ökosystems. Die "German AI Start-up Landscape 2025" verzeichnete zudem einen starken Zuwachs, wobei in der ersten Jahreshälfte 2025 bereits zwei Milliarden Euro in KI-Start-ups investiert wurden. Die Zahl der KI-Start-ups stieg auf 935, was einem Zuwachs von 36 Prozent entspricht.

Larissa von Revallo hat ihr Start-up 2024 gegründet und versendet direkt aus ihrer Workbox Second-Hand-Produkte rund um den Reitsport.

Start-ups gründen heute jedoch anders als noch vor ein paar Jahren. Sie denken risikobewusster, modularer und flexibler. Sie kreieren Modelle, die weniger Hype brauchen, dafür mehr Fokus und Infrastruktur. Aber: Kaum jemand startet mit Millionen-Funding. Die meisten starten klein, hybrid, mit schwankendem Cashflow. Lange Mietverträge? Riskant. Reine Coworking-Spaces? Lagerplatz fehlt. Separates Lager? Kein Büro. Hier liegt die Lücke – und Workbox schließt sie.

Was Gründer:innen heute brauchen: Funktionale Infrastruktur statt Status-Büro

Gerade junge Unternehmen wissen oft nicht, wie schnell sie wachsen oder ob sie sich kurzfristig neu ausrichten müssen. Was sie brauchen, sind skalierbare Lösungen, die mit ihrem Business mitgehen. Ob E-Commerce, Produkt-Start-up oder Dienstleistungsunternehmen:
Arbeiten, lagern, organisieren und versenden lassen sich heute nicht mehr sauber voneinander trennen.

Früher ging's um schicke Büros in Mitte, heute um pragmatische Lösungen. Ein Team ist hybrid, der E-Commerce-Prototyp braucht Lager, Deep-Work braucht Ruhe. Klassische Büros mit Drei-Jahresverträgen und Kaution? Zu starr. Reine Lagerhallen? Kein WLAN, kein Strom, keine Community, kein Kaffee. Workbox löst genau das Problem: Flexible Mietzeiten, modulare Flächen (Boxen + Coworking + Meetingräume), alles unter einem Dach. Man mietet genau, was man braucht – und skaliert mit. Keine Fixkosten-Fallen, keine Umzugsstress.

So lässt sich Workbox konkret für den Erfolg nutzen

Konkret heißt das: Weniger Operatives, mehr Fokus auf dein Business. Wir zeigen dir hier, wie:

  • Flexibilität ohne Risiko
    Gestartet wird mit einer 5m²-Box für Prototypen und Samples. Es wird mehr benötigt? Einfach aufstocken oder runter. Feste Monatspreise, Start in Tagen statt Monaten.
  • All-in-One statt Einzellösungen
    Paketannahme und Versand vor Ort – perfekt für D2C, E-Commerce oder Logistik-Start-ups. Coworking-Bereich mit Highspeed-WLAN, Wasser/Kaffee-Flat, Meetingräumen. Das Team arbeitet fokussiert, ohne DHL-Chaos zu Hause.
  • Balance aus Deep Work und Austausch
    “Kopf runter” in ruhigen Boxen, spontane Chats in der Lounge. Zentrale Lagen (Charlottenburg, Schöneberg, Tempelhof, Reinickendorf - more to come) – gut angebunden, aber nicht hektisch. Prototypen lagern neben deinem Laptop, das Business wächst organisch.
Ruben Nowak von Nowrubi ist erfolgreicher Designer aus Berlin und hat mit seinen in der Workbox designten Kollektionen nicht nur Rapper Cro überzeugt.

Ein Beispiel: Ein Fashion-Start-up braucht Samples, Shooting-Raum, Versand. Workbox sorgt für das Lager, Coworking und Paketservice. Kein separates DHL-Paketterminal, kein Homeoffice-Chaos. Man spart Zeit, Geld und vor allem ganz viele Nerven!

Warum Workbox – und nicht Coworking, Büro oder reines Lager?

Es gibt natürlich viele Optionen. Denn so vielfältig die Start-up-Landschaft ist, sind auch die Räume, in denen sie wachsen. Aber schauen wir genau hin:

  • Workbox vs. Coworking-Spaces:
    Coworking rockt Networking und Schreibtische. Aber wo sollen Waren, Maschinen, Prototypen gelagert werden? Für E-Commerce, Maker oder Hardware-Start-ups reicht das nicht. Workbox kombiniert beides.
  • Workbox vs. festes Office mieten:
    Drei-Jahres-Vertrag (oder länger), Kaution, Ausbaukosten – bei schwankendem Cashflow ein Albtraum. Workbox: Monatlich kündbar, skalierbar, schnell eingerichtet. Kein Risiko.
  • Workbox vs. reines Lager:
    Lagerflächen ohne WLAN, Kaffee, Meetings? Man pendelt wahrscheinlich viele Stunden zwischen Halle, Café, Homeoffice. Workbox integriert alles – effizienter, professioneller.

Workbox schließt die Lücke zwischen allem, was ein Start-up braucht: Funktionale Infrastruktur für Gründer:innen, die ernst machen.

Fazit: Erfolgreich gründen heißt, die richtigen Rahmenbedingungen schaffen

Die wirtschaftliche Unsicherheit wird uns wohl noch eine Weile begleiten. Doch genau darin liegt auch eine Chance: Start-ups, die heute entstehen, sind anpassungsfähig, resilient und strategisch aufgestellt. Der Start-up-Boom – ob in Berlin oder in anderen Städten – passiert trotz Krise, nein, gerade wegen ihr. Und Berlin bleibt Gründerstadt, weil neue Wege möglich sind. Und erfolgreiche Start-ups entscheiden sich bewusst für Infrastruktur, die mit ihnen wächst – statt sie auszubremsen.

Pragmatisch gründen, schnell testen, smart skalieren. Modelle wie Workbox passen deswegen perfekt: Kein Status-Büro, sondern belastbare Struktur. Die nächste Welle kommt – KI, Energie, B2B. Gebraucht werden Räume, die mitmachen. Workbox Berlin: Dein fast schon unfairer Vorteil im Gründerrausch. Probier's aus – und wachse mit dem Boom.

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